
Moderatorenkärtchen gebastelt, Studiowände gebaut, Nussecken gebacken: Es kann losgehen. Heute proben und morgen zeichnen wir endlich Einsteins TV auf. Letzte Woche ging es in den Vorbereitungen dazu allerdings noch drunter und drüber.
Die Tapeten von den Studiowänden hatten sich abgelöst und mussten mühevoll wieder angeklebt und neu bemalt werden. Das Outfit der Moderatorin war zwar bestellt, aber noch nicht geliefert. Die Schichten der Kameraleute verschoben sich und das Logo für die Studiodeko war noch nicht gedruckt. Immerhin wurde uns also nicht langweilig. Die Gruppe rund um die Bühnendeko malerte, was das Zeug hielt. Moderatorin und Maske fuhren spontan nach Ingolstadt zum Shoppen. Schichtpläne wurden umgeschrieben. Eine Eichstätter Druckerei druckte über Nacht das Logo und sponserte uns sogar noch. Eine organisatorische Meisterleistung, vor allem seitens der Chefs vom Dienst.
Und so stehen wir heute in einem voll ausgestatteten Studio, unser Techniker positioniert die letzten Lampen und wir sprechen die Texte mit unserer Moderatorin ab. Vor der Studiotür ist ein großes Buffet aufgebaut, mit Obst, Semmeln und Getränken und sogar selbst gebackenen Nussecken. Das hebt die Stimmung, Lächeln auf den Lippen aller Kameraleute, Techniker und Organisatoren. Es kann losgehen.
Unsere Print-Ausgabe ist übrigens inzwischen in Druck und kann früher geliefert werden, als erwartet. Wenn alles klappt, starten wir am 25. Juli den Verkauf. Auch in der Printredaktion war letzte Woche noch viel zu tun. Bis zur letzten Sekunde am Sonntag wurden noch Texte geschrieben und geändert, gelayoutet und bebildert. Mit viel Engagement und Disziplin haben wir es jedoch geschafft, auch hier früher als erwartet fertig zu werden. Und hatten noch eine gehörige Portion Spaß dabei. Das Gleiche erhoffen wir uns nun für die Fernseh-Aufnahmen. Nervosität? Ja. Angst? Nein.
